Oltenburg / Anzeiger Thal Gäu Olten
Je sechs zeitgenössische Künstlerinnen aus Altenburg und Olten präsentieren ihr Schaffen im Rahmen der Ausstellung «Oltenburg», die übermorgen eröffnet wird.

Oltenburg gibts im Dutzend

Zeitgenössische Kunst aus Olten und Altenburg im Kunstmuseum

Zur Feier der 30-jährigen Städtepartnerschaft laden das Kunstmuseum Olten und das Lindenau-Museum Altenburg zur gemeinsam konzipierten Ausstellung ein. Im Frühling war sie in Thüringen zu sehen, nun kommt sie in erweiterter Form nach Olten.

In der länderübergreifenden Gruppenausstellung treten bis 10. November Arbeiten von je sechs zeitgenössischen Künstlerinnen aus den Städten miteinander in einen Dialog. Aus Olten sind dies Rachel Bühlmann, Nicolle Bussien, Marianne Büttiker, Andrea Gerber, Regina Graber und Andrea Nottaris. Aus Altenburg Bettina Francke, Nora Frohmann, Therese Heller, Julia Penndorf, Karin Pietschmann und Alexandra Preusser.

Die zwölf Künstlerinnen stellen sich mit aktuellen Arbeiten vor, die teilweise explizit für das Projekt entstanden sind. Das Spektrum der verwendeten Techniken ist ebenso breit wie die Vielfalt an Ausdrucksformen und Themen: Fotografien, Druckgraphiken, Gemälde, Videokunst, textile Arbeiten, Keramik und raumgreifende Installationen geben Einblick in zwei unterschiedliche Kulturräume.

Vernissage der Ausstellung «Oltenburg» am Samstag, 12. Oktober, ab 16.30 Uhr im Kunstmuseum Olten, mit Rundgang mit den Künstlerinnen als öffentliche Preview, inklusive Apéro. Um 19 Uhr offizielle Eröffnung mit Imbiss. Grussworte von Behördenmitgliedern und Museumsverantwortlichen aus beiden Städten, Musikalische Umrahmung: Fabienne Hoerni & Michael Bucher.

Text: ANZ & Bild: ZVG