Inklusion, Partizipation, Chancengleichheit und Barrierefreiheit – mit diesen Begriffen eröffnete OK-Präsident Klaus Kaiser die Checkübergabe des letztjährigen Oltner 2-Stunden- Laufs. Werte, die nicht nur auf dem Papier stehen: Beide unterstützten Projekte setzen diese aktiv um.
Der Trägerverein iPunkt erhielt einen Check über 21’140 Franken. Ziel von iPunkt ist eine Arbeitswelt, in der Menschen mit Behinderungen selbstverständlich dazugehören. iPunkt begleitet Arbeitgebende bei der Gestaltung eines Arbeitsumfeldes, indem Erwerbstätige mit Behinderung ihr Potenzial wertschöpfend einbringen können. Denn Inklusion geschieht nicht von allein.
Das zweite Projekt «‹Doin’ it Right› – Perspektiven für Jugendliche in Togo» erhielt 42’280 Franken. Damit werden 830 Jugendliche direkt unterstützt. Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder in schwierigen Verhältnissen leben, bekommen hier Hilfe – psychologisch, sozial und juristisch. Durch Ausbildungsprogramme werden Türen geöffnet, Barrieren abgebaut, neue Chancen geschaffen. Für viele Jugendliche ein echter Neuanfang.
Klaus Kaiser bedankte sich im Namen des Kiwanis Club Olten bei allen Laufenden, Sponsorinnen und Sponsoren sowie Helfenden. Die verschiedenen Gruppen konnten zusammen 24’223 Franken für ihre eigenen Projekte entgegennehmen.
Neue regionale Projekte können sich bereits für 2026 bewerben: info@o2h.ch. Der nächste Oltner 2-Stundenlauf findet am 19. September statt.
Weitere Infos: www.o2h.ch
