Die Kantonspolizei Solothurn hat letzte Woche Spezialkontrollen im ganzen Kanton durchgeführt. Ein spezielles Augenmerk legte sie dabei auf das Nichttragen des Sicherheitsgurts und Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt. Mehr als 200 Ordnungsbussen wurden ausgestellt.
Im Rahmen einer «Roadpol-Aktionswoche » haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn im Verlauf der letzten Woche ein spezielles Augenmerk auf das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt und das Nichttragen des Sicherheitsgurts gelegt. In diesem Zusammenhang wurden über 200 Ordnungsbussen ausgestellt, wie die Kapo Anfang Woche mitgeteilt hat. Zudem werden 80 fehlbare Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker wegen diversen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Sowohl das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt als auch das Nichttragen des Sicherheitsgurts birgt für Fahrzeuglenkende, deren Insassen und für die übrigen Verkehrsteilnehmenden ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Im Rahmen der «Roadpol- Aktionswoche» vom 9. bis 15. März hatten Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn bei ihren Spezialkontrollen explizit diese beiden Verfehlungen im Visier. Dabei seien mehr als 700 Fahrzeuge und Personen kontrolliert worden, lässt die Kapo in einer Mitteilung verlauten. Fazit der Aktion: 76 Ordnungsbussen wurden wegen Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung ausgestellt, 141 Ordnungsbussen wegen Nichttragen des Sicherheitsgurts.
