Begann bereits mit vier Jahren mit dem Klavierspiel: Arta Arnicane.

Farbenreiche Reise mit Arta Arnicane

Mit dem Programm «Baltik–Broadway–Belle Époque» lädt die Pianistin Arta Arnicane an der Konzertmatinée am Sonntag, 31. Mai, zu einer farbenreichen musikalischen Reise ins Kunstmuseum Olten ein: Von der poetischen Klangwelt des Baltikums über die Eleganz des französischen Impressionismus bis zur pulsierenden Energie des amerikanischen Jazz-Zeitalters.

Arta Arnicane ist bekannt für ihre besondere Gabe, eine intensive Konzertatmosphäre zu schaffen und das Publikum vom ersten Moment an in ihren Bann zu ziehen. In Riga in eine Musikerfamilie geboren, begann Arta Arnicane bereits im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen und zu komponieren. Ihre Masterstudien schloss sie mit Auszeichnung ab. Künstlerische Impulse erhielt sie von Sergejs Osokins, Norma Fischer und Homero Francesch. Zahlreiche internationale Wettbewerbserfolge, darunter Preise beim Vianna da Motta Wettbewerb, beim Premio Iturbi und beim Prager Frühling, ebneten ihr den Weg auf die internationale Konzertbühne. Als Solistin konzertierte sie mit renommierten Orchestern – vom Royal Philharmonic Orchestra in London bis zum Teatro Colón in Buenos Aires – und arbeitet regelmässig mit Dirigenten wie John Gibbons und Martin Lebel zusammen.

Konzertmatinée im Kunstmuseum Olten am 31. Mai 2026, um 10.30 Uhr.
Info und Tickets: Theater- und Konzertverein Olten, tkv-olten@gmx.ch

Text: MGT & Bild: ZVG