Ab Juli dieses Jahres wird die Solodaris Stiftung, das Kompetenzzentrum für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung im Kanton Solothurn, eine neue Leitung erhalten: Daniel Wermelinger übergibt das Zepter an Kilian Bärtschi.
Der langjährige Geschäftsführer Daniel Wermelinger, der seinen wohlverdienten Ruhestand antreten könne, werde sein Amt an den neugewählten Kilian Bärtschi übergeben, lässt die Solodaris Stiftung die Medien in einer Mitteilung wissen. Der 53-jährige Bärtschi ist kein Unbekannter in der Solodaris Stiftung, wirkte er doch von 2010 bis 2018 bereits als deren Stiftungsratspräsident. Der passionierte Laufsportler ist wohnhaft in Olten, verheiratet und Vater zweier Jugendlicher. Beruflich wirkte Bärtschi 30 Jahre bei der Suva in Solothurn, davon während 18 Jahren als Agentur- und vier Jahre als Regionalleiter. Er wird von Daniel Wermelinger, der seit der Gründung der Solodaris Stiftung als deren Leiter in vielen Belangen federführend mitgewirkt hat, einen Betrieb mit mehr als 200 Fachpersonen und rund 500 Nutzenden übernehmen.
Wermelinger war insgesamt über 23 Jahre für die Solodaris und ihre Vorgängerinstitutionen im Einsatz und habe die an mehreren Standorten wirkende Institution nachhaltig geprägt, teilt die Stiftung mit. Der Stiftungsrat dankt ihm für sein treues und stets innovatives Wirken und ist überzeugt, dass Kilian Bärtschi die erfolgreiche Weiterführung der Stiftung gelingen wird.
